Abbildung einer Flagge

Weiterentwicklung service-bw und Amt24

DIE GEMEINSAME REISE GEHT WEITER!

ServiceportaAmt24: Die gemeinsame Reise geht weiter!

Gemeinsam arbeiten Bund, Länder und Kommunen an der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. Hiernach soll es in Deutschland für die Bürgerinnen und Bürger möglich sein, Anträge für eine Vielzahl von Leistungen auch online bei ihren jeweiligen Behörden stellen zu können.

Gemeinsam mit den Ländern Baden-Württemberg und Sachsen entwickelt SEITENBAU hierfür seit 2015 die Serviceportale service-bw und Amt24. service-bw und Amt24, das sind die landeseigenen E-Government-Plattformen der Länder Baden-Württemberg und Sachsen. Hier werden den Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Verwaltungen detaillierte Informationen zu den digitalen Dienstleistungen der öffentlichen Hand angeboten und setzen klare Maßstäbe.

Als landeseigene E-Government-Plattformen verknüpfen service-bw und Amt24 zuständige Ämter mit deren jeweiligem Angebot an elektronischen Formularen und Online‐Diensten. Auf der Prozessplattform, die ein zentraler Bestandteil der Portale ist, können darüber hinaus Behördenprozesse von den Landes- und kommunalen Dienstleistern modelliert werden, sodass Bürgerinnen und Bürger auch online mit der zuständigen Behörde in Kontakt treten können.

Am 2. August 2022 hat SEITENBAU nun auch den Zuschlag für die Rahmenvereinbarung „Weiterentwicklung der Portale service-bw und Amt24“ des Innenministeriums Baden‐Württemberg und der Sächsischen Staatskanzlei erhalten. Infolgedessen konnte bereits am 8. September 2022 die offizielle Vertragsunterzeichnung am Rande des IT- und Organisationsforums (ITOF) 2022 in Dresden stattfinden.

Dazu Stefan Eichenhofer, Geschäftsführer der SEITENBAU: „Unser Team, das mit viel Leidenschaft und großer Expertise bisher an de

m Thema gearbeitet hat, freut sich sehr darüber, dass SEITENBAU die Serviceportale service-bw und Amt24 auch in den nächsten Jahren weiterentwickeln darf.“

Unsere gemeinsame Reise mit dem Innenministerium Baden‐Württemberg und der Sächsischen Staatskanzlei geht weiter: mit vollem Tempo Richtung Digitale Verwaltung.

abbildung von zwei personenThomas Popp, Staatssekretär für Digitale Verwaltung und Verwaltungsmodernisierung in der Sächsischen Staatskanzlei (li) und Stefan Eichenhofer, Geschäftsführer SEITENBAU (Copyright: © Sächsische Staatskanzlei