SEITENBAU
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System Developer/ DevOps Engineer bei SEITENBAU

Nico und Sven geben Einblicke in ihre Arbeit

Hallo, wir sind Sven und Nico. Heute geben wir euch Einblicke in unsere Arbeit als System Developers / DevOps Engineers bei SEITENBAU ...

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Nicolo Mendola und Sven Schuhmacher

Hallo Nico, hallo Sven - euer Job-Titel ist „System Developer / DevOps Engineer“ – was genau kann man sich darunter vorstellen? Was macht ihr so den ganzen Tag?

Sven: Unter einem System-Developer kann man sich, zumindest in unserem Fall, so etwas wie einen System-Administratoren vorstellen, der die von unseren Software-Developern entwickelte Portal- und Social Intranet-Lösung beim Kunden installiert und dann versucht sie fehlerfrei am Laufen zu halten. Was bei uns in der Regel auch total gut funktioniert.

Nico: Im Prinzip stimme ich dir zu – aber Ich finde „System-Administrator“ klingt viel zu abschreckend. Denn was wir überhaupt nicht machen sind Sachen wie Drucker einrichten oder Client PCs konfigurieren. Wir kümmern uns um rein Server basierte Softwaresysteme. Insofern könnte man uns eher Server Admins nennen, die zusätzlich noch im Kundenkontakt die Installation begleiten, den Kunden technologisch beraten und bei Problemen jeglicher Art schnell und pragmatisch Lösungen finden. In anderen Firmen würde man uns vielleicht auch „Customer Engineer“ nennen …

Sven: Dabei entwickeln wir auch selber Software zum Automatisieren verschiedener Prozesse. Wir sind also nicht nur Admins und Berater, sondern auch irgendwie Entwickler. Und DevOp-Engineers. Denn unser Team kümmert sich auch intensiv um die interne Software-Entwicklungs-Infrastruktur.

Nico: Das alles allerdings „nur“ für unseren Bereich KCS, (was im übrigen Knowledge & Collaboration Solutions bedeutet), der in etwa 30 Mitarbeiter*Innen umfasst.

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Das klingt recht anspruchsvoll und sehr vielschichtig – macht das denn auch Spaß?

Sven: Anspruchsvoll und vielschichtig? Stimmt schon. Ist doch gut – Nico und ich suchen ständig die Herausforderung. Aber im Ernst: das macht tatsächlich und allermeistens sehr viel Spaß, da die Arbeit abwechslungsreich ist und wir auf Kundenseite auch sehr angenehme Ansprechpartner haben, mit denen man total lösungsorientiert und partnerschaftlich arbeiten kann.

Nico: Und außerdem sind wir zwei und unser Kollege Eugen ein echt gutes Team. Der ist allerdings momentan im Urlaub, aber ich denke der sieht das genauso wie wir. Beil allem Ernst und aller Professionalität kommt da auf der persönlichen Ebene der Spaßfaktor wirklich nicht zu kurz.

Und wie wird man ein solcher DevOps-Software-Entwicklungs-Kundenberater? Kann man das studieren, oder aus welcher Ecke kommt ihr?

Nico: ich habe tatsächlich studiert – technische Informatik. Ich komme also wirklich aus der Entwicklerecke. Allerdings weniger aus dem Java-Umfeld in dem ich mich heute bewege. Damals lag mein Fokus mehr auf C und C++. Heute fühle ich mich allerdings überhaupt nicht mehr als reiner Entwickler. Ich bin jetzt technologisch viel breiter aufgestellt als früher und habe mich zu einer Art technischem Allrounder entwickelt. In diese Rolle bin in den letzten 7 Jahren on the job sehr gut rein gewachsen.

Sven: Mein Studium hatte auch mit Sprachen zu tun … allerdings keine Programmiersprachen. Dafür spreche ich heute noch ein bisschen Sanskrit, ich bin nämlich Indologe. Allerdings nicht mit Abschluss, weil ich mich in meiner Freizeit deutlich zu viel mit Linux beschäftigt habe. Ich war dann in meinem ersten IT-Job als Systemadministrator in der Uni Klinik in Freiburg beschäftigt und bin dann über Umwege vor fast neun Jahren bei SEITENBAU in Konstanz gelandet. Und hier bin ich noch immer … und werde es wohl auch noch ein Weilchen sein.

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Was muss man aus eurer Sicht unbedingt mitbringen, um als System Developer / DevOps-Engineer bei SEITENBAU zu arbeiten?

Nico: wenn man fundierte Linux-Kenntnisse, Spaß an der Analyse von technischen Problemstellungen und ein wenig „soziale Kompetenz“ mitbringt, ist das aus meiner Sicht mehr als die halbe Miete. Den Rest bekommt man dann nach und nach hier beigebracht.

Sven: Und man braucht beim Reinfuchsen in die verschiedenen Problemstellungen / Technologien manchmal schon auch ein bisschen Biss und Durchhaltevermögen. Doch je verflixter das Problem ist, das gelöst werden muss, umso größer sind dann die Genugtuung und Stolz, wenn man es behoben hat und Sache wieder wie gewünscht funktioniert.

Nico: Und wenn man dann noch ein klein wenig Ahnung vom Betrieb von Web-Technologien hat, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Von was für Technologien sprechen wir da konkret?

Nico: Also in Bezug auf "Web" meine ich zum Beispiel so etwas wie verschiedene Applikations- und Webserver wie Nginx oder Apache-Tomcat. Bei den Datenbanken arbeiten wir unter anderem mit MariaDB, Oracle und MySQL.

Sven: Hinter den Kulissen kommen dann noch Technologien und Tools wie Ansible, Docker und Puppet zum Einsatz. Darüber hinaus arbeiten wir noch mit einem in Scala selbst entwickelten Werkzeug zur Automatisierung von sehr speziellen Arbeitsabläufen.

Nico: Und für unsere CI/CD-Pipeline betreiben wir noch Komponenten wie Jenkins, Artifactory und Bitbucket. Das ist allerdings nicht unser Kerngeschäft, die Pipeline wird bei uns vom gesamten Entwicklungsteam gemeinsam betreut.

Abgesehen von eurem Kerngebiet, dem eigentlichen Job - was macht das Arbeiten bei SEITENBAU cool? Und was könnte besser sein?

Sven: Tolles Team, tolles Büro, super Sommerfest, agiles Vorgehen, angenehme Arbeitsatmosphäre - eigentlich passt für mich alles. Klar -besser geht theoretisch immer, das Gras ist bekanntlich immer irgendwo noch grüner. Aber ich fühl mich hier optimal aufgehoben.

Nico: Ich persönlich finde es auch ein ziemlich cooles Feeling, dass wir bei KCS alle gemeinsam an einem Strang ziehen und dabei an einer richtig coolen Social-Intranet-Lösung arbeiten. Die dazu noch bei Kunden wie dem Bundeskanzleramt und dem Bundesverwaltungsamt eingesetzt wird. Das gibt einem schon das Gefühl, dass das, was man da tagtäglich macht, auch irgendwie sinnvoll ist. Und, last but not least, genieße ich es, dass man sich hier bei SEITENBAU als Mensch nicht verstellen muss. Egal, welche Musik du hörst, wie du ausschaust, oder was du sonst so für ein Typ bist - alle kommen gut miteinander aus und unterstützen sich. Dieses harmonische Miteinander empfinde ich schon als außergewöhnlich und total motivierend …


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